Saturday, September 5. 2009
Was trägt Mann darunter?
Herrenunterwäsche, sie liegt verborgen unter der Kleidung und wird eigentlich von niemanden gesehen, dennoch ist es wichtig das sich der Träger damit wohlfühlt.
Ganz bekannt, völlig ungeliebt und dennoch seit Jahrzehnten auf dem Markt, ist die weiße Feinripp Unterwäsche, diese werden volkstümlich auch als Liebestöter bezeichnet. Die Hose mit Eingriff in kurz oder lang, die Unterhemden als Trägerhemden oder als Kurz- oder Langärmelhemden.
Doch hat sich in den letzten Jahren das Bild der Herrenunterwäsche völlig gewandelt. Welche Form jetzt letztendlich von wem getragen wird, hängt im Wesentlichen vom Gefallen und vom Wohlfühlen ab. Die Herrenunterwäsche die wohl am meisten getragen wird sind die Slips, diese sind vom Schnitt und von der Farbe her in vielen Variationen erhältlich.
Bei der jungen Generation werden inzwischen die so genannten Retro-Boxershorts bevorzugt. Kaum werden heute noch passende Unterhemden getragen. Wenn Unterhemden sein müssen, dann werden meistens unifarbende T-Shirts zu den Unterhosen getragen. Das dem Träger der jeweiligen Herrenunterwäsche auch entsprechende Eigenschaften als Liebhaber angedichtet werden, dürfte wohl recht zweifelhaft sein.
Eine besondere Form der Herrenunterwäsche ist die Funktionsunterwäsche, doch was ist damit genau gemeint? Funktionsunterwäsche bezeichnet zum Beispiel die Sportunterwäsche oder auch die Skiunterwäsche. Diese Herrenunterwäsche ist wie der Name schon sagt, funktionell und dabei kommt es dann weniger auf die Schönheit an.
Bei Herrenunterwäsche kommt auch immer die Frage auf, ob No-Name oder Marke. Hierzu sei einmal erwähnt, dass Markenwäsche meistens sehr gut verarbeitet ist und dementsprechend langlebig ist. Eine eher umstrittene Herrenunterwäsche stellen die String-Tangas dar, wer sich damit wohl fühlt, nur eine Kordel am Hintern zu haben, dem sei dieses Vergnügen durchaus gegönnt. Bei Herrenunterwäsche sollte der Träger darauf achten, dass diese nicht wichtige Körperteile zu sehr einengt.
Ganz bekannt, völlig ungeliebt und dennoch seit Jahrzehnten auf dem Markt, ist die weiße Feinripp Unterwäsche, diese werden volkstümlich auch als Liebestöter bezeichnet. Die Hose mit Eingriff in kurz oder lang, die Unterhemden als Trägerhemden oder als Kurz- oder Langärmelhemden.
Doch hat sich in den letzten Jahren das Bild der Herrenunterwäsche völlig gewandelt. Welche Form jetzt letztendlich von wem getragen wird, hängt im Wesentlichen vom Gefallen und vom Wohlfühlen ab. Die Herrenunterwäsche die wohl am meisten getragen wird sind die Slips, diese sind vom Schnitt und von der Farbe her in vielen Variationen erhältlich.
Bei der jungen Generation werden inzwischen die so genannten Retro-Boxershorts bevorzugt. Kaum werden heute noch passende Unterhemden getragen. Wenn Unterhemden sein müssen, dann werden meistens unifarbende T-Shirts zu den Unterhosen getragen. Das dem Träger der jeweiligen Herrenunterwäsche auch entsprechende Eigenschaften als Liebhaber angedichtet werden, dürfte wohl recht zweifelhaft sein.
Eine besondere Form der Herrenunterwäsche ist die Funktionsunterwäsche, doch was ist damit genau gemeint? Funktionsunterwäsche bezeichnet zum Beispiel die Sportunterwäsche oder auch die Skiunterwäsche. Diese Herrenunterwäsche ist wie der Name schon sagt, funktionell und dabei kommt es dann weniger auf die Schönheit an.
Bei Herrenunterwäsche kommt auch immer die Frage auf, ob No-Name oder Marke. Hierzu sei einmal erwähnt, dass Markenwäsche meistens sehr gut verarbeitet ist und dementsprechend langlebig ist. Eine eher umstrittene Herrenunterwäsche stellen die String-Tangas dar, wer sich damit wohl fühlt, nur eine Kordel am Hintern zu haben, dem sei dieses Vergnügen durchaus gegönnt. Bei Herrenunterwäsche sollte der Träger darauf achten, dass diese nicht wichtige Körperteile zu sehr einengt.
