Friday, March 12. 2010
HOM – Schluss mit Ausreden
Die Männerwelt bemüht sich erst in den letzten Jahren bewusst um die Entwicklung eines ausgeprägten Modebewusstseins. Und auch wenn sich in vielen Bereichen schon einiges getan hat, so hängen die Männer den Frauen noch immer meilenweit hinterher. Gerade auf dem Gebiet der Herrenunterwäsche wird der Unterschied besonders deutlich.
Aber lange Zeit konnten die Herren nichts dafür, denn sogar selbst die Modeindustrie behandelte das Thema Herrenunterwäsche eher nachlässig bis gar nicht. Erst Hersteller wie HOM haben dafür gesorgt, dass es modisch mit der Herrenunterwäsche im Besonderen und dem Stil der Männer im Allgemeinen bergauf ging.
Dabei hat HOM eine gute Taktik entwickelt, wie man selbst die modemuffeligsten Männer zu mehr Stil überreden kann. Man muß sie nur dort abholen wo sie stehen. Deshalb entwirft HOM keine ultra-stylishen und poppige Unterwäsche, sondern setzt auf dezenten Stil, der mit seinen klaren Farben und Formen die Männer nicht überfordert, sondern begeistert. Manchmal ist weniger eben mehr.
So präsentiert sich zum Beispiel der Serie HOM Darkness in schlichtem Schwarz. Nur bei den Schnittformen wird es mit Minislip, Hipster und Tanga modisch. Aber damit kommen dann selbst Männer klar. Wem das aber zu experimentell ist, der findet im Maxishort ein eher klassische Modell.
Auch nach der Maxime „bloß nicht die Männer überfordern“ funktioniert die Serie HOM Color Therapy. Hier gibt es nur eine Schnittform, den Hipster. Dafür stehen aber zahlreiche Farben zur Auswahl, die man sonst eher selbst bei Herrenunterwäscher vorfindet. So kann Mann farblich experimentieren, aber durch den klassischen Schnitt wirkt es dennoch nicht schrill.
HOM bietet der Männerwelt also die Möglichkeit, hier mal ein wenig mit dem Schnitt und dort mal mit der Farbe zu experimentieren. So können fallen den Männer die ersten modischen Gehversuche in Sachen Herrenunterwäsche offensichtlich leichter. Denn der große Erfolg seiner Unterwäsche Serie bestätigt das Konzept von HOM ganz klar und ohne Wenn und Aber.
Aber lange Zeit konnten die Herren nichts dafür, denn sogar selbst die Modeindustrie behandelte das Thema Herrenunterwäsche eher nachlässig bis gar nicht. Erst Hersteller wie HOM haben dafür gesorgt, dass es modisch mit der Herrenunterwäsche im Besonderen und dem Stil der Männer im Allgemeinen bergauf ging.
Dabei hat HOM eine gute Taktik entwickelt, wie man selbst die modemuffeligsten Männer zu mehr Stil überreden kann. Man muß sie nur dort abholen wo sie stehen. Deshalb entwirft HOM keine ultra-stylishen und poppige Unterwäsche, sondern setzt auf dezenten Stil, der mit seinen klaren Farben und Formen die Männer nicht überfordert, sondern begeistert. Manchmal ist weniger eben mehr.
Auch nach der Maxime „bloß nicht die Männer überfordern“ funktioniert die Serie HOM Color Therapy. Hier gibt es nur eine Schnittform, den Hipster. Dafür stehen aber zahlreiche Farben zur Auswahl, die man sonst eher selbst bei Herrenunterwäscher vorfindet. So kann Mann farblich experimentieren, aber durch den klassischen Schnitt wirkt es dennoch nicht schrill.
HOM bietet der Männerwelt also die Möglichkeit, hier mal ein wenig mit dem Schnitt und dort mal mit der Farbe zu experimentieren. So können fallen den Männer die ersten modischen Gehversuche in Sachen Herrenunterwäsche offensichtlich leichter. Denn der große Erfolg seiner Unterwäsche Serie bestätigt das Konzept von HOM ganz klar und ohne Wenn und Aber.
