Thursday, March 4. 2010
Unterhemden – von Marke bis No Name
Schaut man sich in den Geschäften, Katalogen und im Internet nach guten Unterhemden um, dann stellt man fest, dass sich die Sortimente immer mehr vergrößern. Das ist vor allem bei den Damen der Fall, wo man noch bis weit ins zweite Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts nur die klassischen Achselshirts in Feinripp mit einem kleinen Spitzeneinsatz am Ausschnitt finden konnte. Sie unterschieden sich vom Schnitt her kaum von den Unterhemden für Herren und boten oftmals nicht den nötigen Spielraum für einen voluminösen Busen. Das hat sich glücklicherweise in den letzten Jahrzehnten geändert.
Baumwolle wird immer mehr von atmungsaktiven Kunstfasern mit angenehmen Trageeigenschaften verdrängt. Außerdem ist Farbe in die Welt der Unterhemden für Damen gekommen, so dass die Dessous auch gern einmal unter der Oberbekleidung hervor blitzen dürfen, ohne dass sie gleich als Unterwäsche erkannt werden. Auch bei den Schnitten gibt es deutlich mehr Auswahl als nur die alternativen Spaghettiträger. Frauen mit kleinem Busen greifen gern mal in eine besondere Rubrik der Unterhemden, nämlich in die BH Hemdchen. Sie bieten viel Bewegungsfreiheit und geben einem kleinen Busen sicheren Halt.
In den kühlen Monaten werden die Unterhemden immer mehr vom Body abgelöst. Das gilt bei den Damen wie bei den Herren. Die Frage nach dem Warum ist schnell beantwortet. Ein Body ist chic und nichts kann rutschen. Kein Bündchen eines Slips engt ein. Und wer auch in der kühlen Jahreszeit draußen aktiv ist, muss nicht befürchten, dass die Unterhemden aus der Hose rutschen und die Nierengegend Zug abbekommt. Natürlich muss man auch nicht befürchten, dass man sich beim Gang zur Toilette komplett ausziehen müsste, denn die meisten Bodys sind im Schritt aufhakbar.
Baumwolle wird immer mehr von atmungsaktiven Kunstfasern mit angenehmen Trageeigenschaften verdrängt. Außerdem ist Farbe in die Welt der Unterhemden für Damen gekommen, so dass die Dessous auch gern einmal unter der Oberbekleidung hervor blitzen dürfen, ohne dass sie gleich als Unterwäsche erkannt werden. Auch bei den Schnitten gibt es deutlich mehr Auswahl als nur die alternativen Spaghettiträger. Frauen mit kleinem Busen greifen gern mal in eine besondere Rubrik der Unterhemden, nämlich in die BH Hemdchen. Sie bieten viel Bewegungsfreiheit und geben einem kleinen Busen sicheren Halt.
In den kühlen Monaten werden die Unterhemden immer mehr vom Body abgelöst. Das gilt bei den Damen wie bei den Herren. Die Frage nach dem Warum ist schnell beantwortet. Ein Body ist chic und nichts kann rutschen. Kein Bündchen eines Slips engt ein. Und wer auch in der kühlen Jahreszeit draußen aktiv ist, muss nicht befürchten, dass die Unterhemden aus der Hose rutschen und die Nierengegend Zug abbekommt. Natürlich muss man auch nicht befürchten, dass man sich beim Gang zur Toilette komplett ausziehen müsste, denn die meisten Bodys sind im Schritt aufhakbar.
